Schlechte Stimmung in der Immobilienbranche

Der ZIA-IW Immobilienindex hat für das erste Quartal 2022 schlechte Zahlen ausgewiesen. Dabei ist die Entwicklung keinesfalls neu. Bereits seit Ende 2019 kämpft die Branche mit höheren Preisen. Sowohl beim Thema Finanzierung und Energie sind diese stark angestiegen. Auch die Baukosten selbst befinden sich auf einem Höhenflug. Deshalb ist es keinesfalls richtig, den Krieg in der Ukraine für die Probleme verantwortlich zu machen. Vielmehr haben sich die Finanzierungsbedingungen verschlechtert und bei Wohnobjekten spielen hohe Strom- und Heizkosten mit hinein. Dies ist insofern relevant, als dass die (Energie)Inflation die Zahlungsfähigkeit von Käufern und Mietern senkt. Auch wenn die Nachfrage ungebrochen ist, bereitet die derzeitige Inflationsprognose für 2022 (6,1 %) bei Experten für reichlich Kopfschmerzen. 

Allgemein wird angenommen, dass niedrige Bauzinsen in der Vergangenheit einen Boom ausgelöst haben. Steigen diese nun wieder, können der Immobilienmarkt ausgebremst werden. Dass diese Ansicht nicht pauschal vertreten werden kann, zeigt ein Blick auf die persönliche Motivation zum Bau einer Wohnimmobilie zur Eigennutzung. Schließlich geht es dabei nicht bloß um das Generieren von Rendite. Das Eigenheim besitzt auch als Rückzugsort einen hohen Stellenwert. Darüber hinaus wird die eigene Immobilie auch als wichtiger Teil der privaten Altersvorsorge betrachtet. 

Jetzt nicht auf gute Konditionen verzichten!

Die Zahlen und Daten verschiedenster Experten können wir bestätigen: Die Nachfrage nach Anschlussfinanzierungen steigt. Rund 75 % unserer Kunden möchten gerne in Bezug auf Forward-Darlehen beraten werden. Die Frage, die sich stellt, ist, welche konkreten Vorteile aus einem Bankenwechsel entstehen. Ist ein solcher mit Risiken behaftet? Es lässt sich auf jeden Fall sagen, dass sich jeder mit dem Thema Anschlussfinanzierung beschäftigen sollte.

Fortschritte im Klimaschutz

Wenn es darum geht, das Klima zu schützen, ist jede sinnvolle Maßnahme zu begrüßen – egal wie groß der zu erwartende Effekt ist. So hat sich die Regierung dazu entschlossen, den Energiehausstandard 55 zum gesetzlich festgeschriebenen Standard zu erklären. Darüber hinaus ist es Ziel, schon ab 2024 alle neuen Heizungen mit erneuerbaren Energien zu betreiben – zumindest zu einer Quote von 65 %.

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung?

Sie haben detaillierte Fragen zur Immobilienfinanzierung oder einem Ratenkredit? Kein Problem! Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf, unsere Finanzexperten helfen Ihnen gerne weiter.
 

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